Bilgeri wird Bodenseemeister

Markus Bilgeri hat den ‚Deutsche Bank Eurocup Lacustre Bodenseemeisterschaft‘ gewonnen. Am Sonntag gab es viel Wind, Wettfahrtleiter Jürgen Birkle vom Segler-Verein Staad konnte erneut vier Wettfahrten starten. Dem anfangs zweitplatzierten Bilgeri reichten zwei erste, ein zweiter und ein fünfter Platz als Streicher zum Gesamtsieg. Zweiter wurde Veit Hemmeter vom Bayerischen Yacht-Club vor Harald Böhler vom Yacht-Club Radolfzell.

Wasser. Foto Frank

Wasser. Foto Frank

„Ich freu mich riesig,“ meinte Markus Bilgeri nach dem Gesamtsieg. „Dass wir als Mannschaft bei dem starken Wind nach vorn gefahren sind, darüber bin ich sehr froh.“

Start bei Wind. Links mit der 269 Markus Bilgeri Foto Heinzel

Start bei Wind. Links mit der 269 Markus Bilgeri Foto Heinzel

„Wir hatten am Sonntag grenzwertig viel Wind,“ fasst Wettfahrtleiter Birkle den Tag zusammen. Von anfangs fünf Knoten frischte es auf 25 Knoten auf, in einer Böe haben wir sogar 28 Knoten gemessen, das ganze mit starken, urplötzlichen Winddrehern verbunden. Heute wurde niemandem etwas geschenkt. Weder den Seglern, noch der Wettfahrtleitung, alle sind platt.“

An der Luvtonne Foto Heinzel

An der Luvtonne Foto Heinzel

Insgesamt wurden acht der neun ausgeschriebenen Wettfahrten gesegelt, es gab trotz einiger haariger Annäherungen bei durchaus starkem Wind keine Proteste.

 

22.09.: Am Samstag keine Wettfahrten

Der Bodensee lag bleiern, es hatte am zweiten Tag der Deutsche Bank Eurocup Lacustre Bodenseemeisterschaft einfach keinen Wind. Es gab einen Startversuch, Wettfahrtleiter Jürgen Birkle vom Segler-Verein Staad schoss die Wettfahrt aber wegen zu großer Windlöcher am Leefass ab.

Spigang Foto Heinzel

Spigang Foto Heinzel

21.09.: Vier Wettfahrten am ersten Tag

Beim Deutsche Bank Eurocup Lacustre Bodenseemeisterschaft hatten die Segler am ersten Tag gewaltiges Glück mit dem Wetter. Zur Steuermannsbesprechung wehte kein Lüftchen, kurze Zeit später gab es die ersten Böen einer durchziehenden Front, die ausreichend Wind brachte.

„Es war anstrengend,“ sagte Wettfahrtleiter Jürgen Birkle. „Wir hatten Winddreher mit 50 Grad, von vier bis 20 Knoten Wind und einen Mastbruch. Das einzige was mich ärgert ist, dass ich drei Wettfahrten verkürzen musste.“

Der 'Feuervogel' mit Veit Hemmeter. Foto Heinzel

Der ‚Feuervogel‘ mit Veit Hemmeter. Foto Heinzel

Nach den ersten vier von neun ausgeschriebenen Läufen führt Veit Hemmeter vom Bayerischen Yacht-Club vor Markus Bilgeri vom Yachtclub Hard und Harald Böhler vom Yacht-Club Radolfzell.

Die Ergebnisse

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