Lacustre Pfingstregatta YCR

Wie jedes Jahr war der Auftakt fürs Pfingstwochenende die Distanzfahrt von Zürich nach Rapperswil –einmal mehr wurde die Regatta von einer bösen Flaute im Raum Meilen – Stäfa heimgesucht und so schafften es gerade mal zwei Boote bis ins Ziel. Gewonnen hat unser Zürichsee Flottenpräsident Andreas Keller (SUI 87) vor Charly Nauer (SUI 108).

Am Pfingstsonntag sah die Situation dann ganz anders aus, gleich nach dem Skipper-Meeting konnte bei guten 3-4bf aus West Südwest ausgelaufen werden. Es konnten drei Läufe gesegelt werden, welche wind- und wettermässig fast alles zu bieten hatten. Windstärken von 2-4bf und von Regen bis strahlendem Sonnenschein war alles drin. Mit beeindruckend grossem Abstand wurden alle drei Läufe von Martin Zobl auf der SUI 257 dominiert. Für einen vierten Lauf reichte der Wind dann leider nicht mehr und so konnte der Rest des späteren Nachmittags beim Einlaufbier im Yacht Club genossen werden.

Ab Abend fand das mittlerweile traditionelle Pfingstessen im Schloss Rapperswil statt, welches einmal mehr bei sehr angenehmen Temperaturen im Innenhof genossen werden konnte.

image1Die trüben Wetterbedingungen mit leichtem Regen am Morgen des Pfingstmontags wurde mit wohltuendem Kaffee und Gipfeli vom Yacht Club kompensiert. Nach einer ersten Startverschiebung wegen Flaute konnte dann gegen 11.00 bei leichtem Wind aus West ausgelaufen werden. Nach längerem warten auf stabile Windverhältnisse konnte schlussendlich ein Lauf gesegelt werden. Bei diesem vierten Lauf war ein sehr feines Gespür für Winddreher und das Lesen der Zeichen auf dem Wasser von höchster Wichtigkeit. Gelungen ist dies dem Team rund um Martin Zobel (SUI 257) und Charly Nauer (SUI 108) am besten. Nach rund 1.5 Stunden Regatta lagen beim Zieleinlauf zwischen den beiden Booten kaum ein Meter Distanz – ein richtiges Fotofinish. Mit vier ersten Plätzen gewann schlussendlich das Team Martin Zobl (SUI 257) vor Charly Nauer (108) und Reto Wettstein (SUI 201).

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