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Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte unseren Pressereferenten Stefan Frank er ist für die Öffentlichkeitsarbeit der LACUSTRE Klasse zuständig.


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Veranstaltender Verein ist der LSC (Lindau Seglerclub) in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Yachtclub (ZYC).

Veranstaltungswebseite
Ausschreibung
Fotos von Claudia Somm
Bericht vom Jugenschiff Gilberte III
Schlussrangliste

Die Hyposwiss internationale Schweizermeisterschaft und der Europapokal der LACUSTRE 2009 in Lindau ist vorbei. Wir bedanken uns beim Lindauer Segler Club, allen Helfern und Sponsoren für die grossartige Unterstützung. Herzlichen Glückwunsch auch an alle Teilnehmer für die tolle sportliche Leistung.

OLD FASHION RACE ZÜRICH, 21.-22.08.2010; Stadtthermik im Pedaloteich

August 23rd, 2010 Piet Eckert

ofr_2009ssDer Wetterbericht für das Wochenende im Zürcher Yachtclub verhiess zwar Sonne und Hitze aber keinen Wind. Nun ja, wer nicht zu viel erwartet, wird eher positiv überrascht und so sorgte die leichte Stadthermik im Seebecken für entsprechend gute Stimmung. Der leichte Wind erwies sich zwar als launisch und löchrig, schlief aber nie ganz ein. So konnten sich die fünf Lacustre Teams, die angetreten waren, in insgesamt drei kurzen Läufen messen, einer am Samstag und zwei am Sonntag. über die ganze Serie behielt - wie schon so oft - Charly Nauer die Nase vorn, welcher die Regatta auch im Vorjahr gewonnen hatte. Die Teilnehmer wurden vom Yacht-Club mit Risotto und Freibier wunderbar verköstigt, so dass mancher noch ein wenig länger verweilte und den lauen Sommerabend genoss.

1. 108 Mashur,  Charly Nauer

2. 97 Porzana,  Walter Müller

3. 32 Merlin, Alan Dragan

4. 87 l’aile III,  Andreas Keller

5. 191 Take it easy, Mathias Knöpfel

Andreas Keller, Photo:  Trix Winkler

49. ONKEL ERNST PREIS 21.-22.08.2010

August 23rd, 2010 Piet Eckert

Vier Wettfahrten bei kaum einem Wind Fast schon ein Wunder hat Wettfahrtleiter Thedi Waibel am Wochenende bei der 49. Onkel-Ernst-Regatta des Konstanzer Yachtclubs bewirkt. Es gab zwei Tage lang so gut wie keinen Wind – und trotzdem hat er die Bahnen für vier 100-prozentige korrekte Wettfahrten ausgelegt. Bei denen die Startlinie bis auf höchstens fünf Grad Abweichung stimmte. Am Samstag Nachmittag gab es drei Wettfahrten direkt hintereinander- die eine wurde beendet, sofort folgte das Ankündigungssignal für die nächste, damit nur keine Zeit vergeht

- und am Sonntag konnte Thedi Waibel zaubern. Zuerst wehte der Wind aus Ost, dann aus West, schließlich setzte sich wieder der Ost durch. Alle Segler waren überzeugt, der Start heute fällt der Flaute zum Opfer, Waibel wartete bis drei Minuten vor der allerletzten Startmöglichkeit – und brachte die Regatta durch, wenn auch auf abgekürzter Bahn. Bei den Schwachwindbedingungen bewies Robbi Montau auf der „Once More“ vom Konstanzer Yachtclub mit drei ersten Plätzen seine überragende Revierkenntnis. Zweiter wurde Jan Eckert auf der „Fitzcarraldo“ vom Zürcher Segelclub und Ecki Zwicker vom Konstanzer Yachtclub Dritter mit der „Bagunca“. Insgesamt hatten bei den Lacustre 15 Schiffe gemeldet.

Neben dem Onkel-Ernst-Pokal der Lacustre haben sechs 75er Nationale Kreuzer auch ihren Karl-Gutmann-Gedächtnispreis ausgetragen. Hier siegte Richard Volz auf der „Passat“ vom Yachtclub Meersburg, vor KYC-Präsident Ewald Weisschedel mit dem „Petrus“ und Karsten Timmerherm vom Yachtclub Sipplingen mit dem „Tümmler“.

Die Ergebnisliste der Lacustre.

01 167 Once More, Robbi Montau, KYC

02 267 Fitzcarraldo, Jan Eckert, ZSC

03 259 Bagunca, Ekki Zwicker, KYC

04 249 Gropp, Stephan Frank, LSC

05 245 Odysseus, Gerhard Jahn, BSC

06 103 Palafitta, Christopher Dodd, YCK

07 230 Al Dente, Bernd Stoll YCK

08 88 No Name, Tino Ellegast, KYC

09 177 Gilberte III, Dave Segbers, JRFV

10 231 Papilio, Ernst Zollinger, YCK

11 110 Relax, Willi Beck, YCI

12 215 Zeno, Frank Neidhart, SCSte

13 142 Gallinella, Norbert Blank, YCL

14 039 Cigale, Werner Bill, ZSC

15 135 Jeunesse, Christoph Zeiser, JRFV

Stephan Frank Presse Lacustre-Vereinigung Bodensee

FAR NIENTE: NICHTSTUN AUF DEM WASSER

August 7th, 2010 Stephan Frank

27 Lacustre sind zur Far Niente auf dem Bodensee zusammengekommen. „Far Niente bedeutet: man trifft sich, gondelt von Hafen zu Hafen – und läßt Neptun einen lieben Mann sein“, erklärte Organisator Willi Beck. Treffpunkt war am Sonntag, 1. August in Altnau am Schweizer Bodenseeufer. Da war noch bestes Segelwetter, Sonnenschein und eine schöne Brise. Schon in der Nacht ging die erste Schlechtwetterfront durch, „aber Montagmorgen scheint schon wieder die Sonne“. Willi Beck hatte mit der Prophezeiung Recht – und so sollte es auch den Rest der Woche bleiben. Sonne und Regen buntgemischt.

Die erste Überführungregatta führte am Montag nach Konstanz, von dort segelte der Trupp am nächsten Tag weiter nach Immenstaad. Hier fiel die Kinderolympiade dem schlechten Wetter zum Opfer, dafür schien am Mittwoch die Sonne vor Fischbach. Und die Wettfahrtleitung hatte ein Picknick auf dem Wasser organisiert. „Immer vier oder fünf Lacustre-Eigner binden ihre Schiffe zusammen“ lautete die Anweisung, das Begleitmotorboot setzte gemischt gefüllte Kiste Bier in einen Schwimmreif, obendrauf lag noch eine Brotzeit – und dann ging’s los mit dem Brotzeit angeln. So gestärkt ging’s hinein nach Fischbach, wo zum Abend schon ein großes Buffet auf die rund 100 Segler wartete.

Am nächsten Morgen waren die Segler mit warten dran. Wind hatte es genug, zugleich aber viel zu viel Regen. Das Organisationskomitee verkündete einen Hafentag, der mit Lesen oder Museumsbesuchen in Friedrichshafen ausgefüllt wurde. Und auch zum Stylen genutzt wurde. Denn für Donnerstag war der Gala-Abend im Schloß Montfort in Langenargen angekündigt. „Das Motto: ich bin ein Star“ gab Lacustre-Bodensee-Klassenpräsident Ernst Zollinger die Richtung vor – und tauchte selbst als Indianer auf.

Am Freitag dann die letzte Überführungswettfahrt von Fischbach nach Friedrichshafen in den Württembergischen Yachtclub. Das Auslaufen war bei frischem Wind in der engen Fischbacher Hafeneinfahrt nicht ganz einfach: ein Schiff versetzte einen Dalben ein klein wenig, ein anderes brauchte die am Ufer stehende Weide als Fender. Das sah spektakulär aus, ernsthafte Schäden gab es aber keine. Zum Schluß waren alle Lacustre noch rechtzeitig an der Startlinie und hatte nach dem Ruhetag so viel Energie angesammelt, daß es glatt einen Frühstart gab.

Normalerweise gibt es eigentlich keine Siegerlisten bei den Überführungsregatten von Hafen zu Hafen, so soll der Ehrgeiz gezügelt werden. Außerdem muß der Sieger des Vortags einen großen bremsenden Fender hinterherschleppen. Trotz dieser Rahmenbedingungen sorgte Walter Müller vom Zürichsee mit seiner Porzana für eine große Überraschung. Er gewann die Regatta trotz Schleppfender gleich dreimal hintereinander. „Das hatten wir noch nie, zumindest kann sich keiner an so etwas erinnern“, schüttelte Lacustre-Chef Thomas von Gunten den Kopf – und Wettfahrtleiter Andreas Gieger ergänzte: „vielleicht braucht’s nächstes Jahr zusätzlich zum Fender noch einen Eimer“.

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LACUSTRE BULLETIN 2009 - 2010

April 1st, 2010 Piet Eckert

Sehr geehrte LACUSTRE Seglerinnen und Segler

Nach der Vorstellung des Bulletins an der diesjährigen Generalversammlung, nach zahlreichen Überarbeitungen und Korrekturen ist es nun soweit. Das neue Bulletin ist bestellbar. Die ersten 100 Exemplare werden Ende nächster Woche beim Sekretariat eintreffen.

Ziel des Bulletins ist es, die Mitglieder der LACUSTRE Vereinigung umfassend zu informieren, die Saison 2009 Revue passieren zu lassen und für die bevorstehende Saison 2010 einen guten Überblick zu erhalten.

Das LACUSTRE Bulletin soll unsere Klasse auch nach Aussen repräsentieren und gezielt in Segel- und Yachtclubs aufgelegt und für Dritte erfahrbar werden. Als Serie konzipiert, wird es über die nächsten Jahre die Aktivität unserer Klasse dokumentieren und dem Interessierten einen Einblick in einer der attraktivsten Yachtklassen ermöglichen.

Das Bulletin kann zu einem Preis von Euro 14.- inkl. MWST, exkl. Versand mit nachstehendem Formular beim Sekretariat bestellt werden. Über die dem Sekretariat heute bekannten E-Mail Adressen wird das Bulletin als kostenloses „Digitales Magazin“ versandt. Sie können also entscheiden, ob Sie eine papierlose oder eine gedruckte Form des Bulletins erhalten möchten.

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Ebenfalls können Sie das Bulletin hier in digitaler Form zum selberdrucken herunterladen.

Mit freundlichen Grüssen
Piet Eckert

Sammeln für eine weitere Jugend LACUSTRE

Januar 27th, 2010 Felix Somm
Nachdem das zweite Jugendschiff mit der gemieteten Gilberte III - 177 ein voller Erfolg geworden ist und beide Schiffe voll ausgelastet sind, plant der Jugend Regatta Förderverein ein weiteres Schiff anzuschaffen. Der Mietvertrag für die Gilberte III läuft zwar noch bis nächstes Jahr, wir wollen jedoch vorausschauend schon jetzt den Ersatz planen und haben die Möglichkeit mit der Jylland - 168, ein hervorragendes Gebrauchtboot für den Verein zu erwerben.

 

Dazu sind wir auf die Unterstützung von Sponsoren und Förderern angewiesen. Jede Unterstützung - gross oder klein zählt.
 
Der Jugend Regatta Förderverein möchte die Jylland kaufen!

Der Jugend Regatta Förderverein möchte die Jylland kaufen!

Wir möchten uns herzlich für jede Unterstützung bedanken. Wer das Projekt fördern möchte, wendet sich bitte an:

Kontakt für Sponsoren:


Felix Somm
 
Spenden können sind auch via PayPal direkt per Mausklick:
 


 

 
oder an unser Bankkonto bei der Sparkasse Bodensee Bodensee.
 

 

 

 

 

Kontoverbindung:

Jugend Regatta Förderverein e.V.

Kto Nr.: 24370850
Bankleitzahl: 69050001
Sparkasse Bodensee
Marktstätte 1
78462 Konstanz
 
IBAN: DE51 6905 0001 0024 3708 50
BIC/SWIFT: SOLADES1KNZ

Neuer Präsident von Gunten

Januar 24th, 2010 Stephan Frank

Die Hauptversammlung der Lacustre hat am Samstag, 23. Januar Thomas von Gunten zum neuen Präsidenten gewählt. Der 46 Jahre alte Unternehmensberater aus Olten (CH) ist vor elf Jahren zur Lacustre-Klasse gestoßen. Seinen nautischen Einstieg hatte er mit 16 als Windsurfer, später folgte eine rege Regattatätigkeit und die Ausbildung zum Segellehrer. Der bisherige Lacustre-Präsident Hans Bodmer gab das Amt nach zehn Jahren ab.Der neue und der alte LACUSTRE Präsident

Heftig diskutiert wurden bei der Hauptversammlung in Rapperswil die neu gefassten technischen Vorschriften, die letztlich mit nur einer Gegenstimme angenommen wurden. Oberstes Ziel war die Einheit der Klasse, damit die älteren Schiffe weiter konkurrenzfähig gegen Neubauten regattieren können.

Die wesentlichen Punkte: Restaurierte Schiffe brauchen keine Neuvermessung inklusive Pendeltest. Dieser Test gibt Aufschluß über die Gewichtsverteilung des Bootes, die sich stark aufs Geschwindigkeitspotential auswirken kann.

Des weiteren dürfen Masten beim Spinaker-Segeln weiter aktiv nach vorn bis zur Senkrechten getrimmt werden. Mastpuller sind verboten.

Um das Aufrüsten der Segel zu begrenzen, sind künftig bei Regatten nur noch eine Genua und eine Fock erlaubt. Latten in der Genua bleiben wie bisher verboten.

Im Mastbau will sich die Lacustre-Klasse künftig ganz auf Alu-Profile konzentrieren. Die Klasse will die Einheitsriggs bezahlbar und vergleichbar halten, Holzmasten sind nur nach dem alten Originalplan zugelassen.

Bei der Hauptversammlung wurden natürlich auch die besten Bodensee-Segler gewählt. Die Jahreswertung gewonnen hat Felix Somm vom Yachtclub Kreuzlingen, vor Jan Eckert vom Zürcher Segelclub und Günter Reisacher vom Seglerverein Staad. Vierter wurde Robert Montau (Konstanzer Yachtclub) vor Erich Buck (Yachtclub Langenargen).

6. Ulrich Volz

7.Hans Bodmer

8.Martin Rösch

9.Markus Bilgeri

10.Stephan Frank

11.Zeno Danner

12.Martin Kühne

13.Edgar Hepp

14.Martin Zobl

15. Uwe Marquardt

16. Gernot Kulhay

17.Karl Nauer

18.Tino Ellegast

19.Thomas Hägy

20.Werni Hemmeter

Auszeichnung für die Jugend-Yachtausbildung im Jugend Regatta Förderverein

Oktober 31st, 2009 Felix Somm

Als „innovativstes Jugendprojekt“ zeichnete der Swiss Sailing Regionalverband Bodensee/Rhein die diesjährige Yachtausbildung des Jugend Regatta Fördervereins (JRFV) aus, die gemeinsam mit dem Junioren Segler Pool der Region Kreuzlingen durchgeführt wurde. „Nicht nur das Interesse der Nachwuchssegler ist groß, auch die Anerkennung unsers Angebots zieht Kreise“, freut sich Felix Somm, der die Aktivitäten koordiniert und selbst oft zusammen mit vielen ehrenamtlichen Segelprofis das Training leitet.

Felix Somm nimmt den Preis von Theo Naef, Juniorenobmann Swiss Sailing Regionalverband 6 und Vizepräsident Swiss Sailing, entgegen

Sieben Nachwuchssegler im Alter zwischen 16 und 21 Jahren haben in der vergangenen Saison mit Unterstützung des JRFV ihre Seglerprüfung – den Schweizer D-Schein, bzw. das Bodenseeschifferpatent (Segeln) – erfolgreich abgelegt. Insgesamt 13 Jugendliche trainierten regelmäßig unter Anleitung von Segelprofis der Lacustre. Auch an Regatten auf dem Bodensee und dem Zürichsee waren die Jung-Mannschaften erfolgreiche Teilnehmer. So steuerte die während der Yachtausbildung entstandene Crew die Jugend-Lacustre „jeunesse“ beim Zürcher Herbstpreis auf den sechsten Platz. Damit, so Felix Somm, sei es gelungen, das Yachtsegeln bei Jugendlichen populär zu machen und ein Angebot zu entwickeln, das den Nachwuchs über die Jollenprogramme hinaus beim Segelsport hält.

Die Yachtausbildung des JRFV fand nach einem Einführungstraining und einer Sicherheitslektion regelmäßig am Mittwoch oft bis zum Sonnenuntergang statt. Als Trainer waren Mitglieder des JRFV verteilt auf drei Lacustre im Einsatz. Geübt wurden prüfungsrelevante Manöver – Mann über Bord, Aufschiesser, Tellerwende, Segelwechsel, Hafenmanöver, sowie Spinnaker-Segeln mit Setzen, Halsen und Bergen. Die Abende ohne Wind wurden mit Lektionen in Navigation, Erste Hilfe, Knoten und Theorie ausgefüllt. Auch ein Ausbildungstörn nach Langenargen und Lindau stand auf dem Programm. Regatta-Erfahrung sammelten die Nachwuchs-Segler beim Aschanti-Goldpokal, beim RV6 Cup an dem dasTeam mit der „jeunesse“ einen hervorragenden zweiten Platz belegte, sowie bei der Kreuzlinger Lacustre Regatta.

Auch in der kommenden Segel-Saison findet wieder die Yachtausbildung des JRFV statt. Zur besseren Koordination der Teilnahme ist geplant, die Anmeldung zum Training via facebook einzuführen.

Ein ganz besonderer Dank gebührt an dieser Stelle unseren Sponsoren und Förderern, welche dieses Angebot möglich gemacht haben.

Lacustre präsentieren High-Tech Winsch auf der Interboot

September 13th, 2009 Felix Somm

Silver Queen Winsch„Silver Queen” heißt eine neue Winsch, die schnelles Dichtholen ohne Belegen und leichtes reibungsloses Fixieren ohne Vertörnen verspricht.

Entwickelt wurde sie auf der Grundlage der alten „Black Queen” von zwei Lacustre-Seglern. Ideal passt die neue aus Edelstahl, Aluminium und Karbon gefertigte Winsch außer für Lacustre auch für Drachen, Folkeboot, Trias und ähnliche Schiffe.

„Die SQ 1000 R - so der offizielle Name -  ist eine deutliche Verbesserung gegenüber allen bisherigen Winschen”, meint Uwe Marquart, Entwickler und Vertreiber der Silver Queen. Dies gilt für Regatta- und Fahrtensegler.

Die Lacustre-Vereinigung präsentiert damit wiederum eine technische Weiterentwicklung für die Traditionsklasse auf der Interboot in Halle A3, Stand 103. Bootseigner am Stand informieren außerdem über den kostengünstigen Einheitsmast, für den die Lacustre Vereinigung Mastrohre und Beschläge auf Vorrat fertigen lässt. Daneben ist der bewährte Einbaumotor „Smart Water Drive” zu sehen; über 40 Lacustre Eigner nutzen diesen Bootsmotor, der per Knopfdruck in einem Schacht im Rumpf ins Wasser abgesenkt werden kann.

„Unsere Klasse ist derzeit die aktivste Yachtklasse am Bodensee und in der Schweiz”, meint Hans Bodmer, Präsident der Klassenvereinigung. Allein 50 Lacustre haben an der diesjährigen Hyposwiss International Schweizer Meisterschaft und Europapokal in Lindau teilgenommen; 20 sind es oft bei regelmäßigen Regatten am Bodensee. Dabei haben traditionell beplankte Holzschiffe, Kunststoff-Lacustre und moderne formverleimte oder Composit-Schiffe gleiche Chancen, wie das Klassement immer wieder bestätigt.

Beliebt ist die Lacustre bei Regattaseglern und Fahrtenseglern, die in großer Zahl an der jährlichen Far Niente und an Sternfahrten teilnehmen.

Den Fortbestand der Traditionsklasse sichert auch der Jugend Regatta Förderverein, der ein Pool von derzeit 30 Nachwuchsseglern betreut. So konnten am diesjährigen Goldpokal in Konstanz vier, zur Schweizer Meisterschaft und weiteren Regatten mindestens zwei Jugend-Lacustre an den Start geschickt werden, die sich sehr gut platzierten.

Auf der Interboot 2009 kann die Nr. 266, eine formverleimte Lacustre besichtigt werden; dazu gibt es Beratung zu Neubauten und Gebrauchtbooten.

 
SQ 1000 R- WinschSilver Queen Winsch

  • Schotführung in einer V-Rille mit Spezialprofil
  • Garantierte Verklemmung
  • Kein Belegen notwendig, ideal für Einhandsegler
  • Manuelles Dichtholen oder mit Kurbel millimetergenau bei jedem Wind
  • Fieren mit zwei Geschwindigkeiten durch Verdrehen der Winschkappe in zwei Richtungen
  • Lautlose Betätigung
  • Kein Schotendreher
  • Carbonkurbel optional
  • Verschiedene Farben


SQ 1000 RacingSilver Queen Winsch 2

  • 1 Gang Winsch 1:1 Unterdeckmontage
  • für Genua bis 25m²
  • für Schoten bis D=12mm
  • ideal für Drachen, Lacustre, Folkeboot, Trias, etc…

Nebenstehende Fotos zum honorarfreien Abdruck. Durch Anklicken des Fotos erhalten Sie eine hochauflösende Version. Dürfen wir Sie bitten die Webseite “www.lacustre.ch” beim Abdruck zu nennen.

Es gibt noch Wind am Bodensee

Juni 28th, 2009 Stephan Frank
Stefan Schneider, Sepp Tanner, Felix Somm - Schweizermeister 09

Stefan Schneider, Sepp Tanner, Felix Somm - Schweizermeister 09

Stefan Schneider hat auf der Charisma vom Yachtclub Kreuzlingen die Hyposwiss Internationale Lacustre Schweizer-meistermeisterschaft gewonnen.

Mit souveränen vier Punkten Vorsprung sicherte er sich nach fünf gefahrenen Wettfahrten den ersten Platz. „Das ist mein größter Erfolg in dieser Saison”, freut sich der Sieger von der Sport-vereinigung Konstanz-Dingelsdorf, der immerhin schon zwei Mal Weltmeister in der 8-m-R-Klasse wurde. Den zweiten Platz belegten die Gebrüder Eckert vom Zürcher Segelclub vor dem ehemaligen Schweizermeister Erich Buck vom Yachtclub Langenargen. Vierter wurde Günter Reisacher vom Seglerverein Staad. „Das ist unglaublich, wie eng die Spitze segelt”, staunt Christine Holz, Präsidentin des ausrichtenden Lindauer Seglerclubs. „Der Zweite, Dritte und Vierte sind alle drei punktgleich”.

„Es wurde unglaublich scharf gesegelt”, sagt Wettfahrtleiter Roland Tröster. „Ich habe keinen Start ohne Black Flag durchgebracht. Sobald die Zügel etwas lockerer waren, gab es nur noch Frühstarts”. Bei der Black Flag werden Frühstarter für die jeweilige Wettfahrt disqualifiziert. Samstag war der dritte Tag der Hyposwiss Internationale Lacustre Schweizermeisterschaft. „Endlich hat es Wind gegeben, es war ein traumhafter Segeltag,” freut sich OK-Präsident Werni Hemmeter über die Wettfahrten Nummer vier und fünf bei bis zu fünf Beaufort.

„Es war eine der schönsten Schweizermeisterschaften, die jemals stattgefunden haben”, lobt Lacustre-Präsident Hans Bodmer die Organisation. „Die 150 Segler auf 50 gemeldeten  Schiffen haben jeden Tag am Steg ein kleines Einlaufbier bekommen, am Donnerstag mit einer bayrischen Brotzeit, am Freitag mit einem wunderbaren Grillabend und am Samstag war der Galaabend mit Preisverleihung ohnegleichen. Das tolle war die Atmosphäre im Hafen, die Segler sind immer in der Nähe ihrer Schiffe geblieben und mussten nicht mit dem Bus in ein weit entfernten Hotelsaal fahren”.

 
Fotos von der SM:
- Pressefotos
von Claudia Somm
von Jürg Kaufmann

 
Hyposwiss Internationale LACUSTRE Schweizer Meisterschaft

Endergebnis

Anzahl der Meldungen: 50 Bootsklasse: Lacustre
Geplante Wettfahrten: 7 Wertungssystem: Low-Point-System
Ranglistenfaktor: 1,4 Streichung: Bei 5 Wettfahrten
Kategorie nach WR: A Austragungsrevier: östlicher Bodensee
Ausrichtender Club: LSC Wettfahrtleiter: Roland Tröster
AWM-Software-Version: 4.4 Schiedsgerichtsobmann: Hannes Gubler
Platz Segel-Nr. Mannschaft Club 1.WF 2.WF 3.WF 4.WF 5.WF Punkte
1 238 Stefan Schneider/Felix Somm/Sepp Tanner-Waibel KYC/YCK/YCK 1 (5) 4 3 4 12,00
2 267 Jan Eckert/Piet F. Eckert/Hans Peter Kistler ZSC/ZSC/ZSC 8 1 6 1 (13) 16,00
3 200 Erich Buck/Helmer Schweizer/Andreas Swiezy YCL/KYC/YCL 2 4 (15) 2 8 16,00
4 203 Günter Reisacher/Marcus Schnell/Klaus Hotz SVS/SVS/SVS 7 3 2 4 (11) 16,00
5 232 Dr. Ulrich Volz/Andreas Hermann/Markus Betz YCM/BYCÜ/SMCÜ 5 (12) 9 12 1 27,00
6 268 Eckart Kaller/Otto Stuber/Marco Bodmer YCM/SYC/ 4 8 7 9 (16) 28,00
7 262 Urs-Peter Rutishauser/Christian Rutishauser/Tom ´Studer YCK/YCK/CVN 6 14 3 (BFD) 15 38,00
8 230 Timo Ellegast/Thomas Duttlinger/Arne Gülzow KYC/KYC/SVS (33) 16 1 8 14 39,00
9 109 Fritz Trippolt/Raphael Rüdisser/Stephan Fels YCB/YCB/YCA 10 13 (27) 11 5 39,00
10 69 Markus Bilgeri/Hans - Jörg Grutsch/Markus Schobel YCH/YCH/YCH 13 21 (36) 5 3 42,00
11 98 Thomas Hägy/Thomas Müller/Sebastien Delcourt SAST/SAST/SAST 11 15 10 (24) 7 43,00
12 18 Michl Stoiber/Philipp Stoiber/Christoph Schasching UYCAs/UYCAs/UYCAs 17 2 23 6 (DNC) 48,00
13 90 Werni Hemmeter/Dr.Ulrich Schöffel/Veit Hemmeter LSC/LSC/LSC 20 9 (32) 10 9 48,00
14 167 Robert Montau/Markus Rösch/Max Stiegeler KYC/LSC/SSCh 29 7 11 (DSQ) 2 49,00
15 255 Gernot Kulhay/Heinz Doppelmayr/Hanno Sohm YCH/YCH/YCH 15 10 (17) 7 17 49,00
16 249 Stephan Frank/Heike Daschner/Ken Strachan LSC/LSC/LSC 19 11 13 13 (20) 56,00
17 108 Karl Nauer/Hannes Schmid/Martin Nauer YCR/YCR/YCR 14 20 (28) 19 6 59,00
18 97 Walter Müller/Andreas von Arx/Daniel Straub ZSC/ZSC/SVT 9 24 5 25 (DNC) 63,00
19 245 Gerhard Jahn/Sebastian Gruber/Lorenz Diem BSC/BSC/BSC 12 6 (29) 28 19 65,00
20 250 Daniel Oes/Julian Oes/Lukas Ziltener YCK/YCK/YCS (34) 22 14 14 23 73,00
21 239 Martin Kühne/Dominik Kühne/Rene Winkler YCA/YCA/YCA 16 18 (DNF) 32 10 76,00
22 93 Wolfgang Mähr/Andreas Steiner/Peter Novak YCB/YCB/YCB 18 19 24 (30) 24 85,00
23 257 Martin Zobl/Christoph Zobl/Basil Schück SAST/SAST/SAST 3 (OCS) 12 21 DNC 87,00
24 231 Ernst Zollinger/Jeannette Friedrich/Lukas Zollinger YCK/YCK/YCK 25 30 (33) 22 12 89,00
25 256 Uwe Marquart/Knut Marquart/Ingeborg Marquart SCBO/SCBO/SCBO (30) 17 25 20 27 89,00
26 87 Andreas Keller/Phillip Sigg/Sebastien Dordor SYH/ZYC/SCE 26 (38) 8 26 30 90,00
27 135 Martin Schulte/Phillip Hausmann/Konrad Lahme YCM/SVM/ (42) 34 18 17 22 91,00
28 177 Edgar Hepp/Markus Fischer/Karsten Timmerherm YCSi/YCSi/YCSi 21 26 (37) 16 33 96,00
29 48 Kurt Freuis/Helmut Freuis/Astrid Drexel YCB/YCB/YCB 24 27 (39) 15 35 101,00
30 38 Urs Keller/Romano Wild/Rene Naef SCE-CH/SCE-CH/SVT 23 (OCS) 30 18 31 102,00
31 127 Zeno Danner/David Segbers/Wendel Danner KYC/KYC/KYC 27 (OCS) 35 23 18 103,00
32 152 Jürgen Graf/Ingrid Schneider-Graf/Stefan Heider StSGS/StSGS/StSGS 31 23 20 34 (36) 108,00
33 110 Willi Beck/Lisa Beck/Phillip Beck YCI/YCI/YCI 32 (OCS) 16 29 32 109,00
34 85 Toni Vogel-Steinhart/Bruno Inäbnit/Pius Kunz SK M/SCT/SCT (37) 37 19 27 29 112,00
35 102 Roger Kull/Walter Rosenberger/Sandra Kull YCR/YCR/YCR 38 32 21 (39) 21 112,00
36 103 Christopher Dodd/Hans Peter Zinsli/Cecily Dodd SIMPL/SCOW/ZSC 22 25 (45) 31 37 115,00
37 212 Josef Bitsche/Hubert Ritter/Gebhard Riedmann BSC/YCH/BSC 28 31 31 (BFD) 25 115,00
38 221 Siegfried Metzler/Vanessa Metzler/Hanspeter Simma BSC/BSC/BSC 40 (41) 22 38 28 128,00
39 215 Frank Neidhard/Marc Neidhard/Simon Gnädinger SCSte/SCSte/SCSte (44) 29 38 35 26 128,00
40 191 Matthias Knöpfel/Alex Zahner/Georg Marti SVT/DSSC/KSC 35 33 (44) 33 34 135,00
41 114 Hans Robert Nitsche/Karl Heinz Braun/Georg Lichtwald LSC/LSC/LSC 43 28 40 36 (DNC) 147,00
42 39 Werner Bill/Samuel Schluep/Martin Embacher ZSC//ZHS 36 40 34 (41) 38 148,00
43 222 Sven Ackermann/Rene Schneckenburger/Phillipp Frangenberg LSC//LSC (DSQ) 36 26 DNC 39 152,00
44 26 Walter Thöni/Brun Rene/Züst Stefan YCL/YCL/ASC 45 35 41 37 (DNC) 158,00
45 25 Nicolas Boucherie/Thomas Cherubini/Bertil Fayolle CNBC/CNBC/CNBC 39 42 (43) 40 40 161,00
46 240 Kaspar Wälti/Gudrun Kolb/Rolf Frefel SVK/SCRG/SCE-CH 41 39 42 (DSQ) DNC 173,00
47 192 Martin Rösch/Christine Heym/Dominik Halbing KYC/LSC/LSC (DSQ) DSQ DSQ DSQ DSQ 204,00
47 116 Matthias Böckl/Matthias jun. Böckl/Martin Fleck UYCW/UYCW/ (DNC) DNC DNC DNC DNC 204,00
47 253 Eckard Prandner/Pius Hummler/Lukas Götze LSC/LSC/LSC (DNC) DNC DNC DNC DNC 204,00
47 95 Rainer Bederke/ / SGÜ// (DNC) DNC DNC DNC DNC 204,00

Pressebilder Schweizermeisterschaft Lindau

Juni 28th, 2009 Felix Somm

Die nachstehenden Bilder können Sie unten folgenden Links hochauflösend downloaden.  Die Bilder stehen unter Nennung des Fotografen honorarfrei zur Veröffentlichung zur Verfügung:

Weitere Fotos von Claudia Somm

Fotos von Jürg Kaufmann

SM: Viel Sonne am zweiten Tag

Juni 26th, 2009 Stephan Frank
Foto Störkle

Foto Störkle

Eine Wettfahrt ist heute (Freitag) bei der Hyposwiss Internationalen Lacustre Schweizermeisterschaft zustande gekommen. „Immerhin”, erklärt Wettfahrtleiter Roland Tröster, „jetzt haben wir bei dem Wetter heute wenigstens drei Wettfahrten insgesamt gesegelt”. Laut Wetterbericht hätten Gewitter aus West kommen müssen, stattdessen brachten dicke Wolken einen Hauch Wind aus Nordost. „Da sind halt zwei Wettersysteme gegeneinander gestanden”, so Lacustre-Klassenpräsident Hans Bodmer.

Foto Störkle

Foto Störkle

Dementsprechend schwierig war der eine Lauf auf der Bahn vor Lindau zu segeln, die Bedingungen brachten eine Windstärke und immer wieder Winddreher. „Aber: wir haben den Lauf regulär zu Ende gebracht”, so Wettfahrtleiter Tröster, „auch wenn wir den Zweiten abbrechen mussten”.

Im Gesamtergebnis führt weiter Stefan Schneider mit der Charisma aus dem Yachtclub Kreuzlingen, Günter Reisacher vom Segelverein Staad hat sich vom vierten auf den zweiten Platz vorgearbeitet, ihren dritten Platz gehalten haben die Brüder Eckert vom Zürcher Segelclub. Für eine gültige Hyposwiss Internationale Lacustre Schweizermeisterschaft braucht es bis Sonntag noch mindestens eine Wettfahrt. Bisher liegen die Erst- bis Sechstplatzierten sehr eng beisammen, jeder von ihnen hat noch eine realistische Chance auf den Gesamtsieg.

 

 


Hyposwiss Internationale LACUSTRE Schweizer Meisterschaft
Zwischenergebnis

 

Platz

Segel-Nr.

Mannschaft

Club

1.WF

2.WF

3.WF

Punkte

 

 

 

 

 

 

 

 

1

238

Stefan Schneider/Felix Somm/Sepp Tanner-Waibel

KYC/YCK/YCK

1

5

4

10,00

2

203

Günter Reisacher/Marcus Schnell/Klaus Hotz

SVS/SVS/SVS

7

3

2

12,00

3

267

Jan Eckert/Piet F. Eckert/Hans Peter Kistler

ZSC/ZSC/ZSC

8

1

6

15,00

4

268

Eckart Kaller/Otto Stuber/Marco Bodmer

YCM/SYC/

4

8

7

19,00

5

200

Erich Buck/Helmer Schweizer/Andreas Swiezy

YCL/KYC/YCL

2

4

15

21,00

6

262

Urs-Peter Rutishauser/Christian Rutishauser/Tom ´Studer

YCK/YCK/CVN

6

14

3

23,00

7

232

Dr. Ulrich Volz/Andreas Hermann/Markus Betz

YCM/BYCÜ/SMCÜ

5

12

9

26,00

8

98

Thomas Hägy/Thomas Müller/Sebastien Delcourt

SAST/SAST/SAST

12

15

10

37,00

9

97

Walter Müller/Andreas von Arx/Daniel Straub

ZSC/ZSC/SVT

9

24

5

38,00

10

255

Gernot Kulhay/Heinz Doppelmayr/Hanno Sohm

YCH/YCH/YCH

16

10

17

43,00

11

18

Michl Stoiber/Philipp Stoiber/Christoph Schasching

UYCAs/UYCAs/UYCAs

18

2

24

44,00

12

249

Stephan Frank/Heike Daschner/Ken Strachan

LSC/LSC/LSC

20

11

13

44,00

13

167

Robert Montau/Markus Rösch/Max Stiegeler

KYC/LSC/SSCh

30

7

11

48,00

14

245

Gerhard Jahn/Sebastian Gruber/Lorenz Diem

BSC/BSC/BSC

13

6

30

49,00

15

230

Thomas Duttlinger/Timo Ellegast/Arne Gülzow

KYC/KYC/SVS

34

16

1

51,00

16

109

Fritz Trippolt/Raphael Rüdisser/Stephan Fels

YCB/YCB/YCA

11

13

28

52,00

17

192

Martin Rösch/Christine Heym/Dominik Halbing

KYC/LSC/LSC

10

25

20

55,00

18

90

Werni Hemmeter/Dr.Ulrich Schöffel/Veit Hemmeter

LSC/LSC/LSC

21

9

33

63,00

19

93

Wolfgang Mähr/Andreas Steiner/Peter Novak

YCB/YCB/YCB

19

19

25

63,00

20

108

Karl Nauer/Hannes Schmid/Martin Nauer

YCR/YCR/YCR

15

20

29

64,00

21

257

Martin Zobl/Christoph Zobl/Basil Schück

SAST/SAST/SAST

3

OCS

12

66,00

22

250

Daniel Oes/Julian Oes/Lukas Ziltener

YCK/YCK/YCS

35

22

14

71,00

23

69

Markus Bilgeri/Hans - Jörg Grutsch/Markus Schobel

YCH/YCH/YCH

14

21

37

72,00

24

87

Andreas Keller/Phillip Sigg/Sebastien Dordor

SYH/ZYC/SCE

27

39

8

74,00

25

256

Uwe Marquart/Knut Marquart/Ingeborg Marquart

SCBO/SCBO/SCBO

31

17

26

74,00

26

152

Jürgen Graf/Ingrid Schneider-Graf/Stefan Heider

StSGS/StSGS/StSGS

32

23

21

76,00

27

239

Martin Kühne/Dominik Kühne/Rene Winkler

YCA/YCA/YCA

17

18

DNF

86,00

28

177

Edgar Hepp/Markus Fischer/Karsten Timmerherm

YCSi/YCSi/YCSi

22

27

38

87,00

29

231

Ernst Zollinger/Jeannette Friedrich/Lukas Zollinger

YCK/YCK/YCK

26

31

34

91,00

30

48

Kurt Freuis/Helmut Freuis/Astrid Drexel

YCB/YCB/YCB

25

28

40

93,00

31

212

Josef Bitsche/Hubert Ritter/Gebhard Riedmann

BSC/YCH/BSC

29

32

32

93,00

32

102

Roger Kull/Walter Rosenberger/Sandra Kull

YCR/YCR/YCR

39

33

22

94,00

33

85

Toni Vogel-Steinhart/Bruno Inäbnit/Pius Kunz

SKM/SCT/SCT

38

38

19

95,00

34

103

Christopher Dodd/Hans Peter Zinsli/Cecily Dodd

SIMPL/SCOW/ZSC

23

26

46

95,00

35

135

Martin Schulte/Phillip Hausmann/Konrad Lahme

YCM/SVM/

43

35

18

96,00

36

110

Willi Beck/Lisa Beck/Phillip Beck

YCI/YCI/YCI

33

OCS

16

100,00

37

221

Siegfried Metzler/Vanessa Metzler/Hanspeter Simma

BSC/BSC/BSC

41

42

23

106,00

38

38

Urs Keller/Romano Wild/Rene Naef

SCE-CH/SCE-CH/SVT

24

OCS

31

106,00

39

222

Sven Ackermann/Rene Schneckenburger/Phillipp Frangenberg

LSC//LSC

44

37

27

108,00

40

39

Werner Bill/Samuel Schluep/Martin Embacher

ZSC//ZHS

37

41

35

113,00

41

127

Zeno Danner/David Segbers/Wendel Danner

KYC/KYC/KYC

28

OCS

36

115,00

42

114

Hans Robert Nitsche/Karl Heinz Braun/Georg Lichtwald

LSC/LSC/LSC

45

29

41

115,00

43

215

Frank Neidhard/Marc Neidhard/Simon Gnädinger

SCSte/SCSte/SCSte

46

30

39

115,00

44

191

Matthias Knöpfel/Alex Zahner/Georg Marti

SVT/DSSC/KSC

36

34

45

115,00

45

26

Walter Thöni/Brun Rene/Züst Stefan

YCL/YCL/ASC

47

36

42

125,00

46

240

Kaspar Wälti/Gudrun Kolb/Rolf Frefel

SVK/SCRG/SCE-CH

42

40

43

125,00

47

25

Nicolas Boucherie/Thomas Cherubini/Bertil Fayolle

CNBC/CNBC/CNBC

40

43

44

127,00

48

116

Matthias Böckl/Matthias jun. Böckl/Martin Fleck

UYCW/UYCW/

DNC

DNC

DNC

153,00

48

253

Eckard Prandner/Pius Hummler/Lukas Götze

LSC/LSC/LSC

DNC

DNC

DNC

153,00

48

95

Rainer Bederke/ /

SGÜ//

DNC

DNC

DNC

153,00

Viele Startversuche und traumhafter Wind

Juni 25th, 2009 Stephan Frank

 

Am Start

Am Start

Phantastische Bedingungen herrschten am ersten Tag der Hyposwiss internationalen Lacustre Schweizermeisterschaft. Sonne, kein Tropfen von oben und zwei bis drei Beaufort Schönwetterwest. Allerdings dauerte es eine geraume Zeit, bis die 49 Lacustre den Wettkampf aufnehmen konnten. „Die Steuerleute waren so bremsig, die haben glatt fünf Startversuche gebraucht, bis es endlich eine korrekte Regatta gab“, sagt Wettfahrtleiter Roland Tröster vom Lindauer Segler-Club. „Aber immerhin, bei der zweiten Black Flag“ haben es alle kapiert und sind zivilisiert über die Startlinie“. Der erste Start mit Black Flag musste wegen eines Winddrehers abgeschossen werden.
„Aber immerhin: der zweite Start ging im ersten Anlauf durch“, freut sich OK-Präsident Werni Hemmeter. „Und außerdem waren die Bedingungen traumhaft - und nach der zweiten Wettfahrt hat der Wind auch noch für den Homerun in den Hafen gereicht.
Nach dem ersten Tag und zwei Wettfahrten führt die Charisma aus dem Yachtclub Kreuzlingen mit dem Deutschen H-Boot-Meister Stefan Schneider am Steuer, vor der Mirage des amtierenden Schweizermeisters Erich Buck aus Langenargen und Jan Eckert mit der Fitzcarraldo vom Zürcher Segelclub.

Ergebnisse

Interview mit dem OK-Chef der Meisterschaft

Juni 24th, 2009 Stephan Frank
Werni Hemmeter

Werni Hemmeter

Werni Hemmeter, Organisationschef der Hyposwiss Schweizermeisterschaft der Lacustre.

50 Schiffe haben gemeldet – das ist sensationell viel.

Das ist ein hervorragendes Ergebnis, so viele hat es noch nie auf einer Lacustre-Schweizermeisterschaft gegeben.

Viele Boote sind freiwillig auf Segelreise gegangen, andere haben freiwillig in drei unterschiedliche Gästehäfen verlegt, in denen uns freundlicherweise für die Meisterschaftstage Gastliegeplätze zur Verfügung gestellt wurden. Freiwillige haben innerhalb des Hafen umverlegt – und damit bringen wir alle 50 Regattateilnehmer nebeneinander im zentralen Hafeninnenbereich unter, direkt vor dem Festzelt.

 

Der LSC hat rund 125 feste Liegeplätze, wie haben sie die vielen zusätzlichen Schiffe untergebracht?

Wie ist die Schweizermeisterschaft sportlich zu bewerten?

Hochkarätig, weil sowohl Spitzensegler, als auch Segelmacher als auch Schiffsbauer der Klasse am Start sind. Und weil auch Titelträger aus anderen Klassen gemeldet haben.

Wer ist Favorit?

Mmmhhh….
Erich Buck aus Langenargen, Markus Bilgeri aus Hard, der H-Boot-Segler Stefan Schneider, Fritz Trippolt aus Bregenz und Eckhard Kaller aus Meersburg.

Bei den Regatten in den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass die Leistungsspitze unheimlich dicht ist.

Für mich sind es zehn bis zwölf Titelaspiranten – und da kann jeder jeden schlagen. Wer aufs Treppchen kommt, entscheidet sich nach den Windbedingungen.

50 Schiffe am Start – die Organisation war viel Arbeit, können Sie noch eine Lacustre oder das Klassenzeichen, ein Kleeblatt sehen?

Eigentlich nimmer….
Im November haben die Vorbereitungsarbeiten begonnen – und dann ging es immer weiter, bis heute. Und hört bei der Siegerehrung nicht auf.

Die Segler in Lindau – was bekommen die alles geboten?

Vom Freischaffen der Liegeplätze über ein festlich geschmücktes Zelt, mehrere Feste – vom bayrischen Abend bis zum Galaabend, zur Eröffnung ein Empfang im wunderschönen historischen Rathaussaal – und auf dem Wasser haben wir mit Wettfahrtleiter Roland Tröster und seinem Team eine hervorragende Organisation. Und eine starke Infrastruktur an Land, die dank einer soliden und sportlichen Cluborganisation besteht. Die Unterstützung, die man mir seitens des Clubs gegeben hat, war vorbildlich und mit viel Freiheit bestückt.

Interview: Stephan Frank

Gelungene Generalprobe

Juni 21st, 2009 Stephan Frank
Nach dem Start

Nach dem Start

Eine außergewöhnlich starke Beteiligung hatten am Wochenende (20.-21.6.) die Regatten zum Harder Cup der Lacustre, 30 Quadratmeter Schärenkreuzer und 45 Quadratmeter Nationale Kreuzer. 34 Lacustre sind in Hard in Vorarlberg an den Start gegangen – die Meldezahl ist außergewöhnlich hoch, denn am nächsten Mittwoch beginnen im benachbarten Lindau die Hyposwiss Schweizermeisterschaften der Lacustre. Am Samstag mussten die Segler erst einmal fast drei Stunden lang auf Wind warten, dafür kam dann eine mit fast fünf Windstärken mehr als ausreichende Brise.

Frischer Wind am Harder Cup 2009

Frischer Wind am Harder Cup 2009

Die reichte bis in den Abend hinein für zwei Wettfahrten, am Sonntag dann das gleiche Bild: morgens warten auf den Wind. Eine Wettfahrt bei leichtem West, die war gerade beendet, als schon wieder Starkwind einsetzte.
Am schnellsten segelte Neueinsteiger Stefan Schneider. Der Deutsche und Schweizer Meister im H-Boot steuerte die Charisma von Felix Somm vom Yachtclub Kreuzlingen, ein zweiter, ein erster und ein dritter Platz reichten für den Gesamtsieg. Zweiter wurde Erich Buck vom Yachtclub Langenargen, vor Markus Bilgeri vom gastgebenden Yachtclub Hard.

Rangliste